Bei Marketing-Automatisierung denken viele an E-Mails, die nach Regeln verschickt werden. Bei Content reicht das nicht, denn die Inhalte selbst müssen regelmäßig entstehen. Hier findest du, welche Schritte sich gut automatisieren lassen und welche du behalten solltest.
Was sich gut automatisieren lässt
Automatisieren lohnt sich bei Arbeit, die sich jede Woche wiederholt und klaren Regeln folgt.
- Themenrecherche nach festem Zeitplan
- erste Entwürfe für Texte und Bilder
- das Anpassen eines Beitrags an jeden Kanal
- Einplanen und Veröffentlichen zur passenden Zeit
- die Rückmeldung, ob ein Beitrag wirklich erschienen ist
Strategie, Freigabe und alles, was persönliche Einschätzung braucht, bleiben besser bei dir.
Wie du den Zeitgewinn ehrlich rechnest
Der Rechner oben arbeitet nur mit deinen eigenen Werten. Schätz, wie lange du heute für einen Beitrag brauchst, von der Idee bis zur Veröffentlichung, und wie lange es dauern würde, einen fertigen Entwurf zu prüfen.
Bleib dabei realistisch. Auch mit Timmy brauchst du Zeit für Freigaben und für Beiträge, die du selbst schreiben willst. Was wegfällt, ist die Arbeit dazwischen: Themen suchen, Texte umschreiben, Bilder bauen und Termine eintragen.
So richtest du die Automatisierung ein
Du beschreibst Angebot, Zielgruppe und Ziele, oder Timmy liest sie aus deiner Website. Danach legst du fest, wie oft Timmy für welche Kanäle Beiträge vorbereitet.
Fertige Entwürfe kommen gesammelt zur Prüfung bei dir an. Was du freigibst, veröffentlicht Timmy zur geplanten Zeit, und danach beginnt die nächste Runde. Wie viel du selbst prüfen willst, entscheidest du für jeden Schritt.
Wenn etwas hakt
Netzwerke ändern ihre Schnittstellen, Verbindungen laufen ab, und manchmal lehnt eine Plattform einen Beitrag ab. Eine gute Automatisierung zeigt dir das sofort, statt still weiterzulaufen.
Bei mr.timmy behält jeder Beitrag Quelle, Status und Verlauf. Im Echtzeit-Dashboard siehst du, woran Timmy gerade arbeitet, und greifst ein, wo du willst.