KI nimmt dir im Marketing viel Arbeit ab, wenn sie an den richtigen Stellen sitzt. Hier liest du, wo das gelingt, wo du selbst gefragt bleibst und worauf du bei der Wahl eines Werkzeugs achten solltest.
Recherche: Themen finden, bevor du schreibst
Viele KI-Texte scheitern schon vor dem ersten Satz, weil sich für das Thema niemand interessiert. Eine gute Recherche vorab spart dir mehr Zeit, als schnelleres Schreiben je einbringt.
Timmy sucht nach Zeitplan in Reddit, Hacker News, X, Quora, LinkedIn und deinen eigenen Feeds nach Themen und bewertet sie nach echten Interaktionen statt nach Bauchgefühl.
Markenstimme: Regeln statt Prompts
Ein Chatbot kennt deine Marke nur so gut wie der Prompt, den du gerade schreibst. Beim nächsten Beitrag fängst du wieder von vorn an.
Besser ist ein festes Regelwerk aus Tonalität, Wörtern, die du nie benutzt, und Formulierungen, die immer dazugehören. Bei mr.timmy hinterlegst du es einmal, und es gilt für jeden Text auf jedem Kanal.
Mehr als Text: Bilder, Videos und Blog
Social Media lebt von Bildern und kurzen Videos, Suchmaschinen von gut gegliederten Artikeln. Ein Werkzeug, das nur Text liefert, deckt davon einen Teil ab.
Timmy erstellt Bilder in deinen Markenfarben, bereitet aus deinem Rohmaterial Transkript, Schnittplan und Untertitel vor und schreibt Blogartikel mit Meta-Daten, FAQ-Block und JSON-LD. Drehen musst du deine Videos selbst.
Wo du selbst entscheiden solltest
KI liefert Entwürfe, aber die Verantwortung für das, was unter deinem Namen erscheint, bleibt bei dir. Prüf deshalb jeden Beitrag, bevor er veröffentlicht wird, besonders bei Zahlen, Zitaten und Aussagen über andere.
- Strategie und Ziele
- die Freigabe jedes Beitrags
- Fakten, Zahlen und Zitate
- der Ton bei heiklen Themen
Bei mr.timmy wartet jeder Beitrag auf deine Freigabe. Was Timmy vorbereitet, änderst du vorher, so viel du willst.