Ein Redaktionsplan scheitert selten an der Idee. Meist fehlt in der Woche selbst die Zeit, aus dem Plan fertige Beiträge zu machen. Die folgenden Hinweise helfen dir, egal ob du mit mr.timmy planst oder mit einer Tabelle.
Wie oft du posten solltest
Eine Zahl, die für alle passt, gibt es nicht. Wichtiger als die Menge ist, dass du deinen Rhythmus über Monate halten kannst. Zwei Beiträge pro Woche, die verlässlich erscheinen, bringen dir mehr als fünf, die nach drei Wochen wieder einschlafen.
Leg den Rhythmus deshalb nach der Zeit fest, die du wirklich hast. Läuft es gut, erhöhst du später.
Woher die Themen kommen
Die besten Themen stecken oft in Fragen, die dir Kundinnen und Kunden ohnehin stellen. Schreib sie eine Woche lang mit, und du hast Stoff für einen Monat.
- Fragen aus Gesprächen und E-Mails
- Einblicke in deine Arbeit und deine Abläufe
- Ergebnisse und kleine Erfolge
- Deine Einordnung zu aktuellen Themen aus deiner Branche
Für die aktuellen Themen sucht Timmy nach Zeitplan in Quellen wie Reddit, Hacker News, X, Quora und LinkedIn und bewertet sie nach echten Interaktionen.
Ein Thema, mehrere Kanäle
LinkedIn, Instagram und Facebook haben eigene Gewohnheiten. Auf LinkedIn lesen Menschen längere Gedanken, auf Instagram trägt das Bild den Beitrag, und die Caption ergänzt es.
Schreib deshalb denselben Gedanken in der Form, die zum Kanal passt, statt einen Text überall einzufügen. Genau diesen Schritt übernimmt Timmy: Aus einer Idee entsteht für jeden Kanal eine eigene Fassung.
Freigabe statt Autopilot
Automatisch veröffentlichen klingt bequem, hat aber einen Haken: Auch ein misslungener Beitrag erscheint unter deinem Namen. Plan deshalb einen festen Moment in der Woche ein, an dem du die Beiträge prüfst.
Bei mr.timmy ist dieser Schritt eingebaut. Kein Beitrag geht raus, bevor du ihn freigegeben hast, und bis dahin kannst du jeden Entwurf ändern oder verschieben.